Gepostet von M. Lorenz am Mrz 13, 2008 in Ausrüstung, Technik | Keine Kommentare
Wie ich bereits in den vorangegangenen Beiträgen erwähnte, habe ich mir schon seit geraumer Zeit ein paar Gedanken über die Verwendung meiner Standard-Linse gemacht. Nicht geliebt aber auch nicht wirklich verhasst hatte das Nikkor 18-70 ein tristes Dasein in der Fototasche.
Trotzdem habe ich gerade in den letzten Tagen wieder vermehrt auf das 18-70er zurückgegriffen. Es sollte sich nochmal Beweisen…
Lange Rede kurzer Sinn, ich konnte doch nicht widerstehen. Das 17-55 f/2,8 löst das 18-70 f/3,5-4,5 ab, soviel ist sicher. Ob es auch meine (schwache?) 50mm Festbrennweite ersetzt, wird sich noch herausstellen.
Auf den ersten Blick kann ich die Offenblendtauglichkeit meines Exemplars bestätigen. Ebenso scheint der Kontrast im Vergleich zum 18-70 um einiges ausgeprägter.
Wenn ich Zeit und Lust habe, gibt es in den nächsten Tagen noch ein paar Vergleiche.
Das Wetter war heute echt mies, für mich gab’s die Gore-Tex Jacke und für die Fototasche das Regencover. Das 17-55 aber durfte heute seine Wetterfestigkeit an der D200 beweisen.
Was sofort auffiel, die große Gegenlichtblende schützt die Frontlinse hervorragend gegen Regentropfen.
Allerdings hat mir der Regen auch einen intensiveren Vergleich zwischen 17-55 und 18-70 vermiest.
Was ich jedoch schon feststellen konnte ist der unterschiedliche Bildwinkel bei 55mm im Nahbereich.
Um den Bildausschnitts des 17-55 bei 55mm und ca. 0,7m Aufnahmeabstand mit dem 18-70 zu erreichen, musste ich bis 70mm rein zoomen. Bei der Entfernungseinstellung “unendlich” liefern beide Objektive bei 55mm den selben Bildausschnitt.
Andere Brennweiten habe ich diesbezüglich nicht überprüft.
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